»Die Legende von Ayesha 03: Volk der Verbannten« von Ange Guéro

Die Legende von Ayesha 03: Volk der Verbannten von Ange GueroGötter und Zauberei, Helden und Schurken, exotische Kulissen

Arekh, skrupelloser Geheimagent und Spion, aus dessen Perspektive die Handlung erzählt wird, wurde wegen Mordes zum lebenslangen Sklavendienst auf einer Galeere verurteilt. Während eines Kampfes sinkt das Schiff, und sein Schicksal und das der übrigen angeketteten Sklaven scheint besiegelt. Doch in letzter Sekunde rettet ihn eine junge Frau vor dem Ertrinken. Arekh und die Frau, in der er rasch Marikani, die Herrscherin des weit entfernten Landes Harabec, erkennt, stranden zusammen mit Marikanis Dienerin und einem jungen Sklaven an der nahen Küste. Arekh beschließt zunächst, die Frauen bei dem Versuch, nach Harabec zu kommen, zu begleiten. Das ist allerdings ein gefährliches Unternehmen, denn der Emir des Protektorats Rez, an dessen Küste sie gestrandet sind, setzt alles daran, seine Erbfeindin Marikani in seine Gewalt zu bringen. Doch nicht nur für ihr Volk in Harabec ist Marikani, zu der sich Arekh bald hingezogen fühlt, von großer Bedeutung, sie scheint darüber hinaus auch eine wichtige Rolle für das versklavte Türkisvolk zu spielen. (Penhaligon)

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